Landrat in engem Austausch mit Wirtschaftsminister

Ausführliches Gespräch zu mehreren Themen – Al-Wazir besucht Odenwaldkreis

Ob die Odenwaldbahn oder neue Projekte wie „garantiert mobil!“ und der Bürgerbus in Bad König  – der Nahverkehr im Odenwaldkreis kann sich sehen lassen. Davon hat sich der hessische Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir am Freitag (9. März) bei einem Besuch im Odenwaldkreis überzeugen können. An der Spitze der Repräsentanten des Kreises, der Kommunen, von Verkehrsbetrieben und der Wirtschaft begleitete Landrat Frank Matiaske den Minister auf seiner Tour, die in Bad König begann und ihn nach Michelstadt führte – zunächst zum Bahnhof und dessen Mobilitätszentrale und dann in die Wartungshalle für Züge der VIAS GmbH.
Dort führten Al-Wazir und Matiaske nach dem Ende des Besuchsprogramms ein gut einstündiges Vier-Augen-Gespräch, in dem es vor allem um den Odenwaldkreis als Wirtschaftsstandort ging, aber auch um Themen wie Verkehrsanbindung und Tourismus.  Dabei verwies der Landrat unter anderem auf die Bedeutung des Ausbaus der B 45 zwischen Dieburg und Groß-Umstadt für eine bessere Anbindung des Odenwaldkreises, von der nicht zuletzt Unternehmen profitierten. Auch das Thema Windkraft kam zur Sprache. Der Dialog soll fortgesetzt werden.
Zu Beginn der Tour hatte Matiaske Al-Wazir für seinen Besuch gedankt und ihm die Potentiale des ländlichen Raums als Lebens- und Wirtschaftsraum geschildert. „Um diese Potentiale zu erhalten und auszubauen, ist Mobilität ein entscheidender Faktor, sowohl im Öffentlichen Personennahverkehr als auch auf der Straße“, hob Matiaske in Bad König hervor. Im Odenwaldkreis sei Pionierarbeit geleistet worden, „und es ist viel Positives passiert“, würdigte Al-Wazir. Dazu habe auch das Land Hessen seinen Beitrag geleistet, was Matiaske ausdrücklich anerkannte. „Wir brauchen staatliche Mittel für den Öffentlichen Personennahverkehr, damit der ländliche Raum nicht abgehängt wird.“ Ein wichtiges Anliegen war Al-Wazir auch die Elektrifizierung der Odenwaldbahn. „Das entspricht eins-zu-eins der Strategie der Verantwortlichen im Odenwaldkreis“, sagten Matiaske und Peter Krämer, der Leiter des Geschäftsbereichs Nahverkehr bei der Odenwald-Regionalgesellschaft, mit Blick auf die „Vision 2030“ für die Odenwaldbahn und die hierzu beim Rhein-Main-Verkehrsverbund angestoßene Machbarkeitsstudie.

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